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Adressbuch Solingen 1931

Adressbuch Solingen 1901

Adressbuch Solingen 1869

Niedergang einer Stadt!

Solingen immer
l(i)ebenswerter

0048-Flockertzholz bei Gräfrath, 1906

Das Ausflugsziel “Zur Bergischen Schweiz”
bei Flockertsholz in der damaligen
Stadt Gräfrath.

Später wurde aus der “Bergischen Schweiz” die Waldgaststätte “Flockertsholz”. Seit 2002 ist der
Kindergarten “Zwergenland” hier ansässig.

Haus Friedenstal, vom Kotten zur Naturheilpraxis
1901 baute Gustav Meyer seines Zeichens "Ackerer" (= Landwirt) einen Kotten. Am 1. August 1904 wurde dann Haus Friedenstal fertiggestellt.
Im Laufe der Zeit wechselten immer mal wieder die Besitzer. Auch gab es einige Pächter, die den Gasthof bewirtschaftet haben. Früher gab es
eine Aufschrift am Haus "alkoholfreie Wirtschaft". Wie alten Quellen zu entnehmen ist, sollten im Garten bis zu 1000 Gäste bewirtet werden
können. Daraus lässt sich schließen, dass Haus Friedenstal einmal zu den beliebten Ausflugszielen gehörte.1983 wurde das Haus von den
jetzigen Besitzern erworben und später darin eine Naturheilpraxis eröffnet.
Text: www.naturheilpraxis-friedenstal.de

Haus Friedenstal östlich von Gräfrath, im Wuppertal Richtung Burgholz/Cronenberg. Hier konnte die Wupper auf der so genannten
Teufelsbrücke gequert werden, eine Fußgängerbrücke, für die sogar einst Wegegeld erhoben wurde. Dies war einst eine beliebte
Gaststätte, man liest, sie hätte bis zu 1.000 Gäste im Garten bewirten können. Text: Wenke mein Solingen

Jugendherberge Solingen-Gräfrath
Flockertsholzer Weg 10, 42653 Solingen

Die Jugendherberge wurde
1962 eröffnet.

Grundschule Ketzberg
Die Schule Lützowstraße ist Teil der "Gemeinschaftsgrundschule Yorckstraße 12 und Lützowstraße 146"

Mehr Informationen unter:
www.zeitspurensuche.de

Gaststätte “Haus Zeppelin”, Lützowstrasse 348, 42653 Solingen - Gräfrath
Danach war es irgendwann unter anderem das “Café Graf Zeppelin &
das “Pfannkuchenhaus Zur Fauna”.
Heute ist oder war dort ein  “Asia Bistro” ansässig
.

Die Klosterkirche von verschiedenen Standpunkten aus gesehen

Stadtwald Solingen - Gräfrath

Zentralfachschule der Deutschen Süßwarenwirtschaft
De-Leuw-Straße 3-9, 42653 Solingen

Die ehemalige Klinik des Gräfrather Augenarztes de Leuw auf der Oberhaaner Strasse.
Das Haus ist heute im Privatbesitz der Familie Fritz & Jutta Dreger, Steuerberater.

Friedrich Hermann de Leuw
Friedrich Hermann de Leuw (gesprochen Löw; * 1. August 1792 in Dinslaken; † 12. Januar 1861) war ein deutscher Arzt und Sohn des Wundarztes Theobald de Leuw und der Stadthebamme Anna Maria Claßen.
De Leuw hatte großen Erfolg in der Behandlung von Augenkrankheiten, auf die er sich bald ganz spezialisierte. Sein internationaler Ruf folgte den Transportwegen der Solinger Klingen. Patienten aus der ganzen Welt strömten nach Gräfrath. Adelige, Bischöfe, Millionäre fanden den Weg in den kleinen Ort. Mittellose Patienten wurden meist umsonst oder zu geringen Pauschalen, die Unterkunft, Pflege und Medikamente abgolten, behandelt. Er praktizierte in Gräfrath bis zu seinem Tod im Jahre 1861. Damit war die goldene Zeit Gräfraths als Kurort für Augenkranke vorbei. De Leuws Nachfolger Dr. Meurer verließ Gräfrath bald. Textauszug: Wikipedia

Panoramablick von der Wuppertaler Strasse in Richtung Stiftsgasse.

Das Restaurant “Zum kühlen Grund” auf der Oberhaaner Strasse existiert schon lange nicht mehr. Bis Ende der
60er Jahre war es noch in Betrieb. Weitere Daten habe ich leider nicht gefunden. Heute ist alles NATUR!

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