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Adressbuch Solingen 1931

Adressbuch Solingen 1901

Adressbuch Solingen 1869

Niedergang einer Stadt!

Solingen immer
l(i)ebenswerter

Solingen-Wald
Wald ist ein nordwestlicher Stadtteil und Stadtbezirk von Solingen in Nordrhein-Westfalen.
Geschichte:
1135 war die erste urkundliche Erwähnung des Kirchspiels Wald. 1856 erhielt Wald das Stadtrecht nach preußischer Städteordnung. 1891 wurde die Eisenbahnstrecke Solingen-Wald-Vohwinkel, die so genannte Korkenzieherbahn, in Betrieb genommen. 1929 wurde Wald mit der damaligen Stadt Solingen sowie den Städten Gärfrath, Höhscheid und Ohligs zur Großstadt Solingen zusammengeschlossen. Der Name "Solingen" wurde gewählt, da dieser schon seit dem 16. Jahrhundert als Markenname international bekannt war.
Bei der Städtevereinigung wohnten über 27.000 Menschen in Wald!
Quelle: Wikipedia u.a.

Restaurant Birkenbeil,
Eschbachstraße 97

Ehemals das Portugiesische Restaurant “O Transmontano”,
heute ein Wohnhaus, Bausmühlenstraße 97

Bis zur Gebietsreform von 1975 war Burg an der Wupper eine selbstständige Gemeinde. Nach der Eingliederung zu
Solingen wurde die Eschbachstraße in Wald, die ja auch in Burg vorhanden war, in Bausmühlenstraße umbenannt.

Damls wie heute ein Restaurand an der Ecke Stübbener- und Dellerstrasse

Die Westersburg

An der Bausmühlenstraße 21 (früher Eschbachstraße) / Ecke Westersburg in Solingen-Wald fällt an exponierter Stelle ein Gebäude-Ensemble auf, das mit seinem zinnenbesetzten roten Turm an eine kleine Burg erinnert: die Westersburg!
Lt. Angaben im Solinger Stadtarchiv entstand der heute teilweise noch vorhandene, denkmalgeschützte Gebäudekomplex um 1900. Links schloss sich früher ein eingeschossiger Saalbau in Fachwerkbauweise (mit massiver Fassade zur Straße hin) an. Der Saalbau soll im Oktober 1984 niedergelegt worden sein. Heute steht an der Stelle ein Wohnhaus. Quelle: www.zeitspurensuche.de

Die Schule Westerburg wurde am 01.10.1838 an der Eschbachstrasse 14, ab 1891 Bausmühlenstrasse 14, gegründet.
Heute ist sie die Grundschule Westerburg.

Der Bahnhof Wald lag an der Strecke von Vohwinkel nach Solingen-Süd (später Hauptbahnhof), die wegen ihrer Kurvenreichen Streckenführung auch Korkenzieherbahn genannt wurde. Sie wurde von 1887 bis 1890 in Betrieb genommen. Am 3. September 1995 wurde die Korkenzieherbahn stillgelegt.

Der ehemalige Bahnhof  Wald steht heute an gleicher Stelle an der Ecke Holbein- und Focher Strasse. In ihm sind oder waren unter anderem ein Getränke Großhandel und ein Restaurant untergebracht.Auf der stillgelegten Bahntrasse entstand im Zuge der Regionale 2006 ein ca.11 km langer Fuß- und Radweg.

Die Friedrich-Ebert-Strasse hieß von (wahrscheinlich) 1889 bis 1922 Kaiserstrasse. Sie wurde Obere-,Mittlere- & Untere Kaiserstrasse genannt. Ob amtlich oder nur im Volksmund, ist mir nicht bekannt. Die Obere Kaiserstrasse fing in in Höhe des heutigen Frankfurter Damms an und endete am Walder Kirchplatz. Die Mittlere Kaiserstrasse erstreckte sich über den heutigen Walder Kirchplatz und der gesamten Stresemann Strasse. Die Untere Kaiserstrasse endete dann von dort an der Weyer Strasse. Irgendwann wurde die Kaiserstrasse oder ein Teil davon zur Gräfrather- & Hauptstrasse. Ab 1935 wurde sie zur Göringstrasse umbenannt. Seit dem Ende des 2 .Weltkrieges trägt sie den aktuellen Namen. Ohne Gewähr

Die Friedrich-Ebert-Strasse, bzw. Obere Kaiserstrasse in Richtung Kirche. Rechts im Gebäude befindet sich unter anderem die Geschäftsstelle des Walder Bauvereins.

Zuerst die evang. Schule II, später die Friedrich-Ebert-Schule
in Wald, genannt “Roter Esel”, am 05.01.1877 eröffnet.

Alles über den weiteren Verlauf des Schulgebäudes würde
den Rahmen dieser Seite sprengen. Bitte nachsehen unter:

www.zeitspurensuche.de

Rathaus Wald, Friedrich-Ebert-Straße 75/77
18.04.1891 Grundsteinlegung an der Kaiserstraße
02.06.1892 Einweihung

Es tut sich was im alten Rathaus in Solingen Wald. Bürgerbüros gibt es dort schon eine Weile nicht mehr, das Gebäude wurde von einem Investor aufgekauft, und ist nun auf dem besten Wege sich zum kulturellen und geschäftlichen Zentrum des Stadteils entwickeln. Um diese Entwicklung voran zu treiben, hat sich der Verein Altes Walder Rathaus e.V. gegründet. Quelle: Internet

Obere Kaiserstrasse bzw. Friedrich-Ebert-Strasse in Richtung Foche.

Stadtsaal Wald
Friedrich-Ebert-Straße 85/87

Unter Denkmalschutz seit dem 17.01.1985 & 13.09.2011 (Ergänzung), Nr.488

Die Friedrich-Ebert-Strasse in Richtung Foche, rechts geht es in die Poststraße hinein.

Die Heukämpchenstrasse in Richtung Friedrich-Ebert-Strasse und Deutzer Hof.

Der Deutzer Hof, so wie er damals war und heute fast noch so ist.
Ecke Friedrich-Ebert-Strasse und Walder Kirchplatz. Hier mündete wahrscheinlich die damalige Obere- in die Mittlere  Kaiserstrasse.

Die Opferfelderstrasse verbindet den Walder Kirchplatz mit der Poststrasse.

Die Poststrasse mit Städtischer Sparkasse in Richtung Halfenweiher Platz.

Postamt am Halfenweiher Platz

Der Halfenweiher Platz im Wandel der Zeit.

Die Ernst-Moritz-Franzen-Straße in Richtung Kirche, nach links die “Alte Straße” in Richtung Walder Kirchplatz.

Restaurant Wilhelm Grunewald

Gaststätte - Cafe Euro 2000

SG - Wald, Wiedenkamper Str.21, Ecke Liebermannstraße

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