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Letzte Änderung am 29.11.2013

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Niedergang einer Stadt!

Solingen immer
l(i)ebenswerter

Eine Geisterstadt taucht langsam
wieder auf, Villa Epecuén,
Argentinien.
Fazinierende Kulisse für den Film:
And Soon the Darkness
oder auf deutsch:
Mörderische Ferien
Link zu:
Villa Epecuén
dort auf
>>>richtig gespenstische Bilder
gehen!

Graf-Wilhelm-Platz mit Tückmantelhaus!

Das TÜCKMANTELHAUS Vom 19. ins 21. Jahrhundert
Das Tückmantelhaus, das bald 120 Jahre alt ist, gehört zu den wenigen im Solinger Zentrum, die den Bombenhagel im November 1944 verhältnismäßig gut überstanden und nicht dem Erdboden gleichgemacht wurden.
Allerdings brannte damals der Dachstuhl aus.
Im 19. Jahrhundert standen an dieser Stelle zwei Fachwerk-Geschäftshäuser. In einem dieser Gebäude befand sich das erste Geschäftslokal der 1840 gegründeten Solinger Sparkasse, und zwar von 1840 bis 1855; danach wurde dort eine Stahl- und Eisenwarenhandlung betrieben. Es wechselten Gaststätten, Weißwarenhandlung und Metzgereien; eine Metzgerei gab es außerdem seit den 1860er Jahren im Nachbarhaus.
Gründer des einstigen Geschäfts, das im Jahre 2000 noch 25 Mitarbeiter beschäftigte, war Julius Tückmantel. Der Taschenmesserfabrikant wechselte 1850 die Branche, als er mit dem Erwerb einer Buchbinderei noch ein Ladengeschäft für Papier und Schreibwaren in der Nähe des Neumarktes übernahm.
Ende der 1880er Jahre erwarb Tückmantel die beiden Fachwerkhäuser. Sie wurden niedergelegt. 1891 begann er mit dem Bau des repräsentativen Eckgebäudes. Bereits ein Jahr später, im April 1892, konnte Julius Tückmantel sein Geschäft
„Zur goldenen Feder“ eröffnen.
Im Jahre 2000 feierte die Facheinzelhandelsfirma noch ihr 150-jähriges Jubiläum. Doch zwei Jahre später ging sie in Insolvenz. Im Frühjahr 2002 erwarb Siegfried Lapawa Immobilien das Objekt. Fast neun Jahre später ist der Investor sicher:
„Das Gebäude wird durch die teure Sanierung eines der repräsentativsten Häuser der Solinger Innenstadt.“ Textauszug aus: ST online

Den Dukatenhof der Stadtsparkasse Solingen gibt es in diese Form schon lange nicht mehr. Früher waren dort Geschäfte usw.
angesiedelt und man konnte von der Graf-Engekbert-Strasse bequem über den Hof zur Kölner Strasse abkürzen. Die Tore sind schon lange zu.
Den Dukatenesel nebst männlicher Person hat man seit einiger Zeit auf der Ecke Köner Strasse Ufergarten wieder auferstehen lassen.

Graf-Wilhelm-Platz mit
Stadtsparkasse Solingen

Auszug aus: www.solingen.de-Innenstadtenwicklung

Anfang der 50er Jahre. Die Haltestelle der Strassenbahnen und Busse am Graf-Wilhelm-Platz (Dreieck). Später regelte hier die Verkerhrspolizei viele Jahre den immer stärker werdenen Verkehr. Heute-2011-ist seit einigen Jahren ein Kreisverkehr vorhanden.

Gleisdreieck mit Ufergarten, Neumarkt & Kölner Strasse. Nach dem Krieg im Volksmund nur noch Dreieck genannt.

Kölnerstrasse Ecke Neumarkt

Vom Tückmantelhaus aus gesehen. Geradeaus geht es weiter in die Kölner Strasse. Links geht es in die Hochstrasse (später Am Neumarkt) und die verlängerte Kasernenstrasse, die damals in die Kölner Strasse mündete. Rechts müsste die Kirchstrasse sein. Gleisdreieck wurde erst ab 1928 realisiert. Dafür mussten viele Häuser dem Bau der Strassenbahn weichen. Ohne Gewähr!

Am Neumarkt!
Damals, wie heute aktueller Marktplatz. Durch den Neubau von C&A wurde der Markt ca.1976 in die Innenstadt verlegt. Es dauerte ca. 30 Jahre, bis er durch den Umbau des Graf-Wilhelm-Platz und Neumarkt wieder an seinem Platz sein durfte. Auf den alten Fotos sieht man links die Hochstrasse (heute Am Neumarkt), rechts die damals verlängerte Kasernenstrasse bis zur Kölner Str.

Vom Neumarkt aus gesehen. Hinten quert die Kölner Strasse. Rechts am Tückmantelhaus die Hochstrasse
(später Am Neumarkt). Links die damals verlängerte Kasernenstrasse.

Bis ca.1960 standen auf dem “Neumarkt” noch die alten Verkaufsbaracken, die nach dem 2. Weltkrieg als Provisorium aufgebaut wurden.

Markt auf dem Neumarkt, 1975

Die Anzahl der Marktbetreiber ist gegenüber 1975 deutlich zurück gegangen.

Vor der Markthalle am Neumarkt

Die “Hochstrasse” in Richtung Friedrichstrasse
mit Blick auf das Lyzeum, bzw. Töchterschule.

Seit 1977 C & A am Neumarkt

Die Strasse “Am Neumarkt” in Richtung Friedrichstrasse mit Blick
auf das neu erbaute Senioren Wohn- & Pflegeheim.

Die heutige Hochstrasse befindet sich in Ohligs. Sie verläuft parallel zur
Merscheider- & Kamperstrasse von der Anker- bis zur Hansastrasse.

Die Bergstrasse, von der Friedrichstrasse aus in Richtung Graf-Wilhelm-Platz.

Solingen, Bergstrasse 28
Damals: Geschäft Wwe. Schaaf
Heute: Ärztehaus usw.

Links oben im Bild sieht man den Rohbau der Hauptstelle der Stadtsparkasse Solingen.
Die Grundsteinlegung war im Juli 1955. Die Eröffnung 1957.

Solingen, Graf-Wilhelm-Platz & Neumarkt.

 Umgestaltung des zentralen Platzes der Innenstadt mit neuem Busbahnhof.
Der Neumarkt ist fertig gestellt! Seit September 2007 beherbergt er nach etwa 30 Jahren wieder den Wochenmarkt.

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