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Adressbuch Solingen 1931

Adressbuch Solingen 1901

Adressbuch Solingen 1869

Niedergang einer Stadt!

Solingen immer
l(i)ebenswerter

Höhscheid
Höhscheid ist ein Stadtteil von Solingen. Höhscheid liegt im Süden der Stadt Solingen und grenzt an die Stadt Leichlingen (Rheinland).

Geschichte

Höhscheid wurde erstmals 1241 in einer Urkunde als Hofschaft erwähnt. Anfang des 19. Jahrhunderts bekam die Hofschaft Höhscheid, durch die Entstehung der Bürgermeisterei Höhscheid Gemeinderechte. Die Gemeinde Höhscheid galt aufgrund der großen Dichte an Schleifkotten als wohlhabende Gemeinde. Die Entwicklung Höhscheids fand dennoch langsamer statt als in den umliegenden Orten. Als möglicher Grund
wird hier die fehlende Straßenbahn- und
Eisenbahn-Verbindung angenommen.
Das Stadtrecht nach der Preußischen Städteordnung erhielt Höhscheid 1856. 1929 wurden die ca. 16.000 Höhscheider mit der Stadtgemeinde und dem Stadtkreis Solingen sowie den Städten Wald,
Gräfrath und Ohligs zur Großstadt Solingen zusammengeschlossen.Text: Wikipedia

Kaiser- und Kriegerdenkmal am Neuenhof,
heute Neuenkamperstraße /Bergerstraße

Dieses Abbild von Kaiser Wilhelm I. wurde von E. Breuer entworfen und um 1890 am Höferplatz aufgestellt. 1935
wurde der Kaiser wieder beseitigt und 1937 durch ein
dem Zeitgeschmack entsprechendes Ehrenmal ersetzt.
Den Kaiser gibt es noch! Ohne Sockel und ohne
Helmspitze steht er in einem Höhscheider Privatgarten.
Das von Harry Stratmann gestaltete neue Denkmal  hatte Höhscheid seinen "Gefallenen Söhnen 1914 1918"
gewidmet. Außerdem wird an die Namen der Höhscheider Toten aus den Kriegen 1866 und 1870/1871 erinnert.

Textauszug: www.zeitspurensuche.d
e

A40-HÖHSCHEID BEI SOLINGEN PARTIE NEUENHOF 1905

Ehrenmal am Peter-Höfer-Platz

Gasthaus zum Neuenhof, Bes. Walter Hartkopf.

Heute ein Wohnhaus mit Ladenlokal, zur Zeit zu vermieten.

Die Feldstraße

Die Regerstraße

Restaurant Karl Herbeck, Feldstrasse

Taverne Mykonos, Regerstrasse

2 x Regerstraße Nr.17

Erstes Höhscheider Rathaus, Neuenhofer Straße
Rechts neben dem "neuen" Rathaus steht noch das ehemalige erste Höhscheider Rathaus. (Schieferhaus)

Das Rathaus Höhscheid, Neuenhofer Straße 11, wurde 1892/1893 in Anlehnung an den neo-klassizistischen Stil erbaut. 2005 wurde
es renoviert und mit dem Denkmalschutzpreis gekrönt und dient seither der Werbeagentur des Sanierers als attraktives Domizil.

Nach dem 2.Weltkrieg war es ein Städtisches Jugendheim für Flüchtlinge, später ein Kindergarten und danach die Familienbildungsstätte.
2010 wurde das Denkmalgeschütze Gebäude an einen Projektentwickler verkauft, der über 700000 € darin investierte. Inzwischen sollen fast alle Flächen vermietet sein
.

Zwei mal die Neuenhofer Strasse in Richtung Grünewald

Blick vom Brühler Berg in Richtung Innenstadt

Brühler-& Kanalstrasse mit Zugang zur Parkanlage Weegerhof

M40-Solingen, Gaststätte Weegerhof, ca.1940

Gaststätte Weegerhof

Karl-Marx-Allee

Siedlung Solingen-Weegerhof

Hermann-Meyer-Strasse

Das „Vergnügungszentrum Grünewald" um die Gaststätte Bungards existierte schon mehr als ein halbes Jahrhundert, als im ursprünglichen Theatersaal 1925 ein Kino mit 960 Plätzen (1933) eröffnet wurde. Die luxuriösen seitlichen Theater-Logen im ersten Stock boten aber nicht unbedingt die beste Sicht auf die Leinwand.
Im September 1945 wurde es wiedereröffnet. In den Nachkriegsjahren bis 1949 wurde das „Grünewald" zum zentralen Kino für die Bewohner der Innenstadt und der östlichen Stadtteile, da die dortigen vier anderen Filmtheater den Bomben zum Opfer gefallen waren. Lediglich das „Palast-Theater" konnte an der Blumenstraße provisorisch seinen Betrieb frühzeitig wieder aufnehmen. Entsprechend hoch war die Besucherzahl im Jahre 1948. Mit der Degradierung zum „Zweitkino" begann der Stern “Grünewald" endgültig zu sinken, ab 1959 nahm der Zuschauerverlust dramatische Formen an. 1967 folgte die Einstellung des Kinobetriebes. Heute befindet sich an dieser Stelle der Parkpaltz des Einkaufszentrums „Grünewald".
aus: Kinowiki & Jörg Becker

Grünewalder Strasse mit Zwillingswerk!

Links auf den Fotos steht die Firma Friedrich Herder Abrahm Sohn, gegründet am 27.02.1727,
Konkurs Anno 1993. Heute befindet sich dort das Gründer-und Technologiezentrum.
Rechts sieht man die weltbekannte Firma J.A.Henkels,gegründet am 13.07.1731.

Die Grünewalder Strasse in Höhe des heutigen Zwillingswerk Eingangs. Links am Eckhaus geht es in die Henkelsstrasse hinein.
Dort befindet (befand) sich die Ladenkirche der Christen in Aktion, kurz CIA. Es handelt sich um eine evangelisch Freikirchliche Gemeinde.

Die Grünewalder Straße in Richtung Höhscheid, rechts die Firma Friedrich Herder Abrahm Sohn.

Solingen J. A. Henkels Zwillingswerk, Grünewalder Strasse in Richtung Höhscheid.

Die Henkelsstrasse, zwischen Katternberger- & Grünewalder Strasse

Köcherstraße, zwischen Henkels- & Worringerstraße

Die Katternberger Straße am Stübchen in Richtung heutiger Hossenhauser Straße

Die Katternberger Straße in Richtung Stübchen. Die Grenze der Städte Höhscheid und Solingen verlief in der Mitte der Straße.
Anno 1929 wurde Höhscheid in Solingen eingemeindet.

G60-Solingen. Hugo Boos, Katternberger Str. 113 oder 79

Hugo Boos,
Katternberger Str. 113

Nach dem Krieg wurde es irgendwann “Baumarkt Boos”, danach “Hagebaumarkt Boos”,
seit 2004 (?) Ticki Kinderland auf der Katternberger Straße 111 - 115 (ohne Gewähr)

Die Gaststätte Berns (früher “Gaststätte von Karl Berns”) war viele Jahrzehnte ein sehr beliebtes Ausflugslokal am Katternberg.
Viele Feste wurden im Tanzsaal und draußen in den schönen Gartenanlagen gefeiert. Das Haus stand in etwa auf den
Grundstücken der heutigen Hossenhauser Strasse Nr.157-163. Die damalige Adresse war: Obenkatternberg 17.
Die Gaststätte soll bis Mitte der 70er Jahre noch dort gestanden haben. Später wurden diese Doppel Einfamilienhäuser gebaut.

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