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Letzte Änderung am 16.04.2014

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Niedergang einer Stadt!

Solingen immer
l(i)ebenswerter

Widdert, Rüden und die Wupperberge
 
Im Süden Solingens liegt der der Stadtteil Widdert. Die Landschaft ist hauptsächlich agrarisch geprägt, südlich Widderts fällt das Areal zur Wupper hin in steilen, bewaldeten Hängen ab.
 
An der Wupper finden sich alte Kotten, wie auch im ganzen Areal Spuren der Industriegeschichte vorhanden sind.

Am 01.06.1957 fuhr zum ersten mal ein O-Bus die Strecke von Solingen Werwolf bis zur Schule Widdert. Vorher waren Strassenbahnen im Einsatz.

Die bekanntesten Lokale im Tal der Wupper sind oder waren:
Hasenmühle, Wipperaue, Friederichsaue, Haus Rüden & Haus Rüdenstein.

Blick von Höhscheid auf  Widdert & Fürkelt.

Breidbach & Bünkenberg!
Bünkenberg liegt am Anfang des Odentaler Wegs in Widdert, Breidbach an der gleichen Strasse weiter unten in Richtung Wupperhof.

Vokerter Strasse in Richtung Widdert.

128 Jahre Gaststätte Meis - Tradition in Solingen!

Ehemaliges Tanz-Cafe Müller

Gaststätte “Zur Börse” mit Kaisergarten, Bes.Alfred Eickhorn auf der Börsenstrasse, mit Lacher Strasse geradeaus.

Die Insitution Eickhorn! Ausflugs-, Tanz-, "Vergnügungs"-Lokal (und Metzgerei) über Jahrzehnte. Ob Tanzschule Waluga oder einer der hunderte Solinger Vereine, alle feierten hier. Mit der Lektrischen, der Linie 4, ging es dann über den abenteuerlichen Brühler Berg wieder Richtung Innenstadt. Gegenüber Eickhorn noch eine Reihe Lokale, das bekannteste vielleicht noch heute die Gaststätte Meis.
An Stelle dieser Traditionsgaststätte steht heute eine kleine Wohnsiedlung. Text : Wenke mein Solingen

A44-Widdert, ca.1913

Evangelische Kirche, Solingen-Widdert, Lacher Strasse
31.08.1866 Grundsteinlegung
17.02.1869 Einweihung

Blick von der Lacher Str.
in die Börsenstrasse.

Auf dem linken Bild auf der linken Seite sieht man wahrscheinlich den “Kaisergarten”,
später “Eickhorn.

Solingen-Widdert, Severinstrasse 1

Der Gasthof zur Post wurde zwischen 1844 und 1868 erbaut. 1872 vergrößerte Gustav Knecht das Gebäude um einen Hofraum und einen Hofgarten. Bereits seit 1864 bestand die Konzession zum Betreiben einer Wirtschaft in den Räumlichkeiten. 1880 erwarb der Scherenschleifer Eduard Julius Everts das Gebäude. Der Schleifer, der auf dem Gelände auch noch einen Kotten, der später einem Brand zum Opfer fiel, und ein bis heute erhaltenes Kesselhaus unterhielt, musste seine Berufsbezeichnung in Wirt und Postagent ändern lassen. Ausgeschenkt werden durfte in der Wirtschaft nur Bier, Wein und Kaffee.. 1883 erhielt die Poststelle die offizielle Bezeichnung als Kaiserliche Post. Während der Jahre 1885 und 1886 und nach dem Zweiten Weltkrieg hatte der Sängerchor Widdert in der alten Gaststätte „Zur Post“ sein Vereinslokal. Sie verfügte einst über die bis heute erhaltene Kegelbahn und einen Saal für über 200 Leute. Im Flur war die Post untergebracht. Die alte Vereinsflagge hängt mittlerweile in den Räumen der „Christel von der Post“. Text: rp

Bis 1961 wurde von unserer Familie das Postamt geführt“, erinnert sich Christel Sieg Mit der Post verbindet sie viele schöne Erinnerungen an ihre Familie und die rege Geschäftigkeit, die dort herrschte. „Ich habe mich oft hier aufgehalten, Briefmarken sortiert und den Postboten geholfen.“ Die Familientradition war auch der Grund, warum Christel und Horst Sieg im Jahr 2000 das Haus, in dem sie auch wohnen, in Eigenregie zu restaurierten.
Mittlerweile sind liebevoll hergerichtete Räume entstanden. Sie können gemietet werden, um dort Feiern wie Hochzeiten, Vereinsfeste oder Geburtstage auszurichten. Besonders viel Wert haben die Eheleute Sieg darauf gelegt, das alte Haus im bergischen Stil wieder neu einzurichten. „Außerdem liegt die „Christel von der Post“ idyllisch“, betont Christel Sieg, „wir haben nicht nur einen herrlichen Garten, sondern genießen auch den wunderschönen Blick, der bis zum Kölner Dom reicht.“ Das Konzept geht auf. Gäste aus ganz Deutschland sind begeistert. Text: rp

Blick von Widdert - Mühlenberg nach Untenrüden

Mitten im Herzen der Ortschaft Rüden liegt das urig, gemütliches Café-Restaurant Haus Rüden. In dem mindestens 200 Jahre alten Fachwerk betreiben schon seit über 80 Jahren Gastleute ein Café-Restaurant. Früher noch in Verbindung mit einer Bäckerei, einem Lebensmittelgeschäft und Gerüchten zufolge auch als Beherbergungsbetrieb und Postkutschenstation. Nachvollziehen läßt sich jedoch, dass das Gebäude schon mehrere Besitzer hatte. 1952 gelangte das Haus in Familienbesitz der Fleischerei Meuser (Großvater des jetzigen Inhabers), heute Fleischerei Kempen. Letzter Umbau und Renovierung bei Betriebsübernahme im Jahre 1991/92 durch Andreas Kempen.

0129-Solingen - Rüden , Fähr Ausflugslokal , Leichlingen

Ehemaliges Ausflugslokal “Haus Fähr” auf Leichlinger Gebiet.

Gasthaus Rüdenstein

Das altbergische Gasthaus liegt im stillen Tal der Wupper. Am 18. Mai 1929 eröffnete der Schleifer Hugo Meis mit seiner Frau Klara in ihrem bergischen Fachwerkhaus die „Gaststätte Rüdenstein“. Es wurde im Laufe der Jahre ständig erweitert.
Die Gaststätte Rüdenstein wird in der dritten und vierten Generation von der Familie Meis und Lucassen bewirtschaftet und feierte 2009 ihr 80. Firmenjubiläum.

Wupperlandschaft bei Unten- & Obenrüden

Blick vom Klippenberg zum Obenrüdener Kotten

Rückseite des Obenrüdener Kotten

Der Obenrüdener Kotten liegt am Rande der Hofschaft Rüden, umrahmt von Wiesen, Wäldern und den Wupperbergen. Heute geschütztes Industriedenkmal, ist er Lebensraum und Schauplatz vielfältiger Aktivitäten seiner Bewohner und Gäste. Mittlerweile befinden sich zwei liebevoll eingerichtete und komfortabel ausgestattete Ferienwohnungen in dieser Idylle.
Der ehemals verfallene Kotten wurde liebevoll restauriert und zu einem echten Schmuckstück am Wupperufer zu Füßen des Rüdensteins gemacht. In der bei Freizeitsportlern, Wanderern und Erholungssuchenden sehr beliebten Region vermittelt er einen lebendigen Eindruck der Solinger Industriegeschichte.

Das Denkmal, Der Rüdenstein
Am 26. Mai 1927, dem Himmelfahrtstag des Jahres, wurde das Denkmal am Hang gegenüber dem Obenrüdener Kotten enthüllt. Initiator war der Widderter Verschönerungsverein. Der Solinger Metallkünstler und Industriedesigner F. Otto Hoppe wurde mit Entwurf und Ausführung beauftragt. Die Hundefigur stammt von der Elberfelder Firma Pollmann & Stupp und besteht aus Kunststein (gemahlener Muschelkalk). Der Sockel wurde vom Solinger Maurermeister Karl Groh gefertigt.
 Zur Einweihung 1927 erschienen über 1000 Gäste, die in einem Festzug von Untenwiddert ins Tal zogen. Begleitet wurde dies von der Solinger Stadtkapelle und den Tambourkorps der Höhscheider Freiwilligen Feuerwehr.
Im Jahr 1986 wurde der Rüdenstein in die Denkmalliste Leichlingens eingetragen. Er befindet sich im westlichen Teil des Naturparks
Bergisches Land.
Die Sage
Der Legende nach ist Robert von Berg, ein Jungherzog aus dem Herzogtum Berg, zur Weihnachtszeit 1424 auf der Jagd nach einem Hirsch. Im unwegigen Schnee stürzt der Reiter an einem Abgrund im Bereich Wupperhof von seinem Pferd und verletzt sich. Sein Begleiter, der Rüde, eilt der Jagdgesellschaft nach, die sich schon auf dem Rückweg nach Schloss Burg befindet. Diese folgt dem aufgeregten Bellen des herrenlosen Hundes, sodass der der junge Herzog gerettet werden kann. Text: Wikipedia

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